
BSI: Schwachstellen-Indikator erlaubt schnelle Analyse von Software-Sicherheitslücken
Mit der sogenannten Schwachstellenampel – einem Indikator, der die aktuelle IT-Sicherheitslage in Bezug auf Schwachstellen in gängiger Standardsoftware dokumentiert – bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen neuen Dienst an.
Aufgrund des hohen Verbreitungsgrades gängiger Software wie beispielsweise der Internet-Exlorer von Microsoft oder Adobes FlashPlayer bei Privatanwendern, Behörden und Unternehmen kann die Ausnutzung von darin enthaltenen Sicherheitslücken unter Umständen schwerwiegende Schäden an Soft- und Hardware nach sich ziehen. [mehr]
Software Empfehlung: GIMP
Mit Gimp (GNU Image Manipulation Program) lassen sich Fotos und Grafiken auf professionelle Art und Weise bearbeiten. Neben Umwandlungs-, Auswahl-, Ebenen- und Maskierungsfunktionen stehen viele Filter für grafische Effekte zur Verfügung, zusätzlich können mit der Erweiterung PSPI auch Plug-ins im 8BF-Format eingesetzt werden.
Das unter der GPL-Lizenz stehende Gimp ist freie Software und gibt es u.a. sowohl für Unix- als auch für Windows-Systeme.
An der Stelle, auf der bisher die Unwetterzentrale ihren Stammplatz hatte, befindet sich seit letzten Donnerstag Twitter Live Stream, dass aktuelle Tweets mit dem Hashtag #fckoeln anzeigt (Beiträge zur Mannschafts- und Vereinsführung, Tabellensituation, Relegation, Abstieg und Hoffnung).
Das FlashPix-Plugin in der Version 4.3.2. des populären Grafikbetrachter- und Fotoverwaltungs-Programms IrfanView weist eine Sicherheitslücke beim Dekomprimieren von manipulierten FlashPix-Files auf. Die Ausnutzung der Schwachstelle ermöglicht es Angreifern beliebigen Schadcode auszuführen. Es ist anzunehmen, dass auch ältere Versionen des FlashPix-Plugins davon betroffen sind.